Wahlkampfauftakt am Herrenplatz: Mehr für St. Pölten auf Stadler-Art

SPÖ-Spitze unterstreicht: „Mit uns gibt es ein umfangreiches Programm für die Zukunft statt Schönwetterpolitik. So wollen wir Blau-Schwarz für die Landeshauptstadt verhindern.“

Mit einem Auftakt in die Intensivphase der Wahlauseinandersetzung unter freiem Himmel hat die SPÖ St. Pölten am 7. Jänner den Startschuss für die finalen Wochen vor der Gemeinderatswahl gegeben. Bürgermeister Mag. Matthias Stadler machte dabei deutlich: „Uns geht es nicht um Schlagzeilen oder Show, sondern, Verantwortung und eine klare Zukunftsrichtung für die Stadt.“ Der Veranstaltung wohnten auch die Landesrät*innen Sven Hergovich und Eva Prischl sowie SPÖ-NÖ Geschäftsführer Wolfgang Zwander sowie EU-Abgeordneter Günther Sidl bei, sowie das versammelte Team der Stadt- und Gemeinderät*innen und der Vertreter*innen aus Landtag und Nationalrat der SPÖ St. Pölten sowie zahlreiche Gäste aus befreundeten Organisationen.



Flankiert wurde Stadler dabei von seinem Vizebürgermeister und Fraktionsvorsitzenden Michael Kögl, der bei seinen einleitenden Worten nicht mit Kritik an der Opposition sparte und aufzeigte wofür die SPÖ steht: „Während die ÖVP die Stadt derzeit mit einem Tsunami aus Dirty Campaining überzieht und uns der FPÖ-Landesrat mit seinem Landesparteichef den LUP kaputtschießen will, tun wir das, was wir am besten können: Wir gestalten, arbeiten bis zum Schluss, ziehen Bilanz und gehen deshalb gemeinsam, optimistisch und zukunftsorientiert in die Wahl am 25.1.!“



Soziale Wärme – gerade an kalten Tagen mit Gegenwind

Die Wahl des Ortes trotz der Witterung erklärte der Bürgermeister in seiner programmatischen Rede gleich zu beginn. „Egal, ob es kalt ist, regnet oder heiß und die Sonne brennt: Als Sozialdemokratie gehen wir genau dort ins Wahlkampffinale, wo Politik hingehört, auf der Straße – bei den Menschen“, betonte der Bürgermeister. St. Pölten sei eine Stadt im Aufwind: mit Investitionen in Bildung, Kultur, Grünraum, Gesundheit und Infrastruktur. Diese Entwicklung sei kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter sozialdemokratischer Stadtpolitik, die auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll.

Im Mittelpunkt der Rede des Langzeitstadtoberhauptes stand die Frage der Zukunftsentwicklung: Wachstum sei kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung dafür, dass Kindergärten, Schulen, Pflege, Gesundheitsversorgung und Arbeitsplätze gesichert bleiben. „Städte, die nicht wachsen, sterben – und mit ihnen die Angebote vor Ort. Das hat keine Zukunft. Wir entwickeln St. Pölten weiter und sind dabei auf einem guten Weg“, so der Bürgermeister.



Rote Stärke & Verlässlichkeit statt blau-schwarzem Hass

Mit Blick auf die Wahl am 25. Jänner unterstrich er die Bedeutung des persönlichen Kontakts: „Diese Wahl wird nicht in Kommentarspalten entschieden, sondern an den Haustüren, auf der Straße, in den Betrieben und Vereinen.“ Die Stärke der SPÖ liege in ihrer Verankerung in allen Stadtteilen bei den St. Pöltner*innen und deren Lebensrealitäten.

Abschließend rief der Bürgermeister zu Geschlossenheit und Engagement auf: „Wir kämpfen nicht für Mandate, sondern für unsere Stadt, für ihre Zukunft und für die Menschen, die hier leben. Damit St. Pölten auch morgen sozial, modern und lebenswert bleibt!“. Wer Blau-Schwarz in St. Pölten verhindern will, muss am 25. Jänner Stadler wählen.



Fotos (c) Rene Wunderl

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