Wenn Zahlen sprechen

SPÖ St. Pölten: Wenn Zahlen sprechen


16. Jänner 2026   In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich St. Pölten wirtschaftlich kraftvoll entwickelt. Dabei ist die Stadt dank der SPÖ St. Pölten auch bei Sozial- und Service-Leistungen mitgewachsen. Die 87 Punkte des Arbeitsprogramms 2026-2031 „Auf Stadler Art“ garantieren, dass das so bleibt.

Wie würde St. Pölten aussehen, wenn es sich über die letzten 20 Jahre dem Wachstum verweigert hätte? Es würden heute 1.400 Betriebe, 4.000 Studierende, zehn Buslinien und in der Folge vieles mehr fehlen. – „Als Landeshauptstadt können wir dem Wachstum nicht ausweichen“, macht Bürgermeister Matthias Stadler kein Hehl aus seiner Überzeugung: „Unsere Aufgabe liegt darin, es so zu gestalten, dass möglichst alle in St. Pölten davon profitieren!“

Wirtschaft, die Arbeit schafft, hat sich seit 2006 konstant entwickelt: von 2.800 Betrieben auf heute 4.200. Weiteres Potenzial verspricht die Entwicklung von – auch interkommunalen – Gewerbegebieten (Pkt. 19 und 20, Arbeitsprogramm). Davon profitieren auch andere Bereiche der Stadtentwicklung, etwa der (Geschäfts)Tourismus: Die Zahl der Nächtigungen hat sich seit 2006 auf 232.000 im Jahr 2025 mehr als verdoppelt. Zusätzliche Sportangebote und Hotelprojekte werden den Wert St. Pöltens als Reise- und Aufenthaltsdestination in den nächsten 5 Jahren weiter stärken (Pkt. 21 und 22, Arbeitsprogramm.)

Ökologische Transformation und Energiewende stellen im Hintergrund die Weichen der Stadtentwicklung. Die bodenschonende Revitalisierung alter Industriestandorte (Pkt. 24), der Ausbau von Energiegemeinschaften (Pkt. 25) und die aktive Förderung von „Green Industries“ (Pkt. 26) sind fix im SPÖ Arbeitsprogramm verankert. Als eine von zehn Städten in Österreich geht St. Pölten als „Klima-Pionierstadt voran. Bürgermeister Stadler dazu: „Wer heute von der Zukunftsorientierung der Hauptstadtregion redet, muss an ihrer Nachhaltigkeit arbeiten. Die SPÖ wird das mit ihrem Programm in den nächsten Jahren auf jeden Fall umsetzen und so hunderte neue Arbeitsplätze für die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner auf den Weg bringen.“

Hier gehts zum Arbeitsprogramm:
https://matthias-stadler.at/wp-content/uploads/2026/01/Arbeitsprogramm.pdf