Bürgermeister Stadler erfreut über hohe Frequenz in der Innenstadt, die den Kurs der SPÖ Stadtregierung bestätigt
„Wir haben Zahlen bekommen, die positive Entwicklungen für die Innenstadt zeigen. Gerade in den letzten Wochen gab es ja bei einigen Mitbewerbern starke Verunsicherung zur Innenstadt und deren Belebung – ich kann sie aber beruhigen: die Innenstadt floriert, die Frequenz ist ungebrochen hoch“, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler heute.
Er verweise damit auf eine Sonderauswertung der Besucherfrequenz, die im Auftrag des Stadtmarketings gemacht wurde und die von Montag bis Samstag zwischen 8 Uhr morgens und 19 Uhr abends mit durchschnittlich 656.189 Besuchern im Jahr 2025 einen beachtlichen Wert ausweist. Mehr als die zehnfache Einwohner:innenzahl, die die Innenstadt nutze und genieße seien ein Beweis dafür, dass die Entwicklung im Bereich der innerstädtischen Gebiete gut sei.
Dennoch dürfe auch in Zukunft nicht aufgehört werden, weiter positiv an der Stadt zu arbeiten, so das Stadtoberhaupt, denn: „Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, der wird irgendwann von den Gegebenheiten überholt und ist in Zukunft hintennach. Daher ist die Schaffung der neuen Garage im Bischofsgarten ebenso zentral, wie die weitere Attraktivierung der Innenstadt, zum Beispiel durch die Neugestaltung der Promenade, oder durch Begrünungen, damit auch Sommer angenehmer sind.“
Dass die Stadt auf einem guten Weg sein, zeige sich auch anhand der Steigerung der Zahlen in den Jahren 2023 und 2024, wo ein Zuwachst von 6,2 Prozent erzielt wurde und das hohe Niveau gehalten werden konnte. Besonders stark seien die Monate von Juni bis August 2024, also die Zeit der Tangente gewesen, wo alle Bereiche der Innenstadt besonders stark frequentiert waren. Im Jahr 2025 waren der November besonders und die Monate April, September, Oktober und Dezember die besuchsstärksten Monate.
Besonders stolz zeigt sich der Bürgermeister von Topwerten im Bereich der Fußgängerzone: „Wenn im November des vergangenen Jahre 120.000 Menschen im Bereich der Kremsergasse unterwegs waren, dann ist das nicht nur ein Bestwert, sondern zeigt: wo Menschen Platz haben, gehen sie auch hin. Die Entwicklung der Innenstadt hängt aber nicht nur an der Frage der Parkplätze, sondern auch an einem tragfähigen öffentlichen Verkehr. Nur, wenn wir unser bewährtes LUP-System behalten können und sich im Bereich der Bahnanbindung, wie von der SPÖ im Wahlkampf gefordert, etwas tut, werden wir diese positive Entwicklung weiterführen können. Wir arbeiten daran, dass es hier Entwicklung gibt, während jene die im Land Geld verdienen und jetzt in St. Pölten als Glücksritter antreten, nicht viel beigetragen haben.“
Der Bürgermeister appelliert abschließend: „Seien wir stolz auf diese Stadt – sie hat sich wunderbar entwickelt. Und führen wir das fort, damit St. Pölten weiterhin mit Zug zum Tor an der Spitze des Landes steht!“
Foto (c) Wegerbauer


